Der Gottesdienst an und auf der Aller findet am Sonntag, 15. Mai 2011 erstmals mit dem neuen Pastor der St. Jakobi-Kirchengemeinde Wittlohe, Wilhelm Timme statt. Beginn ist um 10 Uhr. Der Allergottesdienst in diesem Jahr wird von den Kirchengemeinden Wittlohe und Westen veranstaltet. Der Gottesdienst wird von Pastor Wilhelm Timme zusamenn mit Herrn Thies aus Westen geleitet. Die musikalische Gestaltung übernehmen die Posaunenchöre der beiden Kirchengemeinden. Erstmalig findet im Rahmen dieses Gottesdienstes eine Taufe statt.
Wilhelm Timme neuer Pastor in Wittlohe
Die Landeskirche Hannover hat Pastor Wilhelm Timme aus der Kirchengemeinde Nordholz bei Cuxhaven zum Nachfolger für Pastorin Anke Döding in der St. Jakobi-Kirchengemeinde Wittlohe ernannte. Wilhelm Timme wird am Sonntag, 7. November ab 10 Uhr beim Gottesdienst seine Aufstellungspredigt in der St. Jakobi-Kirche halten. Pastor Wilhelm Timme war früher schon in der Kirchengemeinde Rethem als Seelsorger aktiv.
"Eine bessere Seelsorgerin zu keiner Zeit gewünscht"
„Eine bessere Seelsorgerin haben wir uns zu keiner Zeit gewünscht. Du warst und bist einfach Spitze“, lobte Wilhelm Mahnke aus Luttum, Vorsitzender des Kirchenvorstandes die nach 16 Jahren aus der St.-Jakobi-Kirchen-
gemeinde Wittlohe ausscheidende Pastorin Anke Döding und die Teilnehmer des Abschieds-Gottesdienstes im voll besetzten Gotteshaus unterstrichen die Worte mit langanhaltendem Applaus. „Auf Wiedersehen ihr Lieben“ sagte später Anke Döding und wurde mit Rosen, Dankesworten, Präsenten und guten Wünschen überhäuft.
1994 kam Anke Döding nach Wohnsitzen in Hannover und Hamburg als junge Frau in das kleine Dorf Wittlohe und übernahm ihre erste Pfarrstelle. 16 Jahre später erinnerte sie sich im Abschieds-Gottesdienst an ein „herzliches, warmes Willkommen, Brot und Salz zum Einzug, ein Ständchen vom Posaunenchor und einen Vorschuss an Vertrauen als Nährboden für Liebe und Zuwendung“, so Anke Döding. Bei ihrem Abschied warb sie dafür, die Augen füreinander zu öffnen, den Blick über die Kirchturmspitze hinaus zu richten und anderen Menschen wohlgesonnen zu sein, so die Pastorin, die „in der Kirchengemeinde 16 Jahre lang viel Hinwendung zum Nächsten erlebt“ hatte.
Wilhelm Mahnke vom Kirchenvorstand erinnerte sich auch an die Anfangszeit und leugnete nicht anfängliche Skepsis, „weil die neue Pastorin mit einem jungen Outfit auftrat, das so gar nicht an die Kleiderordnung einer Nonne erinnerte“. Anke Döding habe aber schnell überzeugt. „Du warst da – wo Du gebraucht wurdest“, lobte Mahnke.
Bürgermeister Wolfgang Rodewald hob die positive Ausstrahlung, ihren Elan, die Herzenswärme, die erfrischende und zupackende Art sowie die plattdeutschen Ansprachen im Radio hervor. Superintendent Dieter Rathing, Insa Heimsoth, Irene Firley, Dr. Anita Kracke und Lore Bittermann dankten und lobten für den Kirchenkreis und die zahlreichen, aktiven Gruppen in der St.-Jakobi-Kirche für die 16-jährige gute Zusammenarbeit. „Wir hätten dich gerne bis zum Rentenalter in unserer Kirchengemeinde behalten“ lobte Luttums Ortsvorsteher Hans-Jürgen Bothe und überreichte einen Bildband mit Aufnahmen aus allen Dörfern der Kirchengemeinde. Gemeindebrandmeister Dieter Bergstedt sprach von den Kirchen und Feuerwehren als Orte der Sicherheit und Heimat und dankte Pastorin Anke Döding für ihr Engagement als Notfall-Seelsorgerin bei schweren Einsätzen der Feuerwehrleute. Im Anschluss
an den Abschieds-Gottesdienst begann im Pfarrgarten ein Abschiedsfest mit Speisen und Getränken, weiteren Dankesreden und vielen guten Wünschen. Aufgrund der Beliebtheit der scheidenden Pastorin wurde daraus ein besonderes Gemeindefest im Grünen unter blauem Himmel.
Die Mitglieder des Kirchenvorstandes überreichten noch ein besonderes Bild. Pastorin Anke Döding trägt auf diesem Bild unter dem schwarzen Talar ein blaues Schalke-Trikot und ist mit ihrem Fahrrad bereits auf dem Weg nach Wolfsburg – zahlreiche Taschentücher mit den Initialen der Kirchenvorstands-Mitglieder wehen ihr hinterher. Ob die künftige Wolfsburger Pastorin in der Fußball- und Auto-Stadt bekennende Anhängerin des FC Schalke 04 bleiben darf, ist noch nicht geklärt. Sicher scheint aber, dass es Anke Döding schnell gelingen wird, anfängliche Skepsis in Überzeugung zu verwandeln – so wie vor 16 Jahren in den 7 Dörfern der Kirchengemeinde Wittlohe, wo jetzt der Abschied sehr schwer fiel.
Ein Fotoalbum mit 18 Aufnahmen haben wir auf unserer Facebook-Seite veröffentlicht und empfehlen, den folgenden Link zu nutzen.
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Nach 16 Jahren: Abschied von Pastorin Anke Döding
"Auf Wiedersehen ihr Lieben" sagte Pastorin Anke Döding nach 16 Jahren in der St.-Jakobi-Kirche zu Wittlohe. Zuvor hatte Wilhelm Mahnke aus Luttum als Vorsitzender des Kirchenvorstandes lobende Worte für die scheidende Pastorin gefunden: "Eine bessere Seelsorgerin haben wir uns zu keiner Zeit gewünscht. Du warst und bist einfach Spitze", lobte Mahnke und überreichte später ein besonderes Bild als Abschiedsgeschenk. Einen ausführlichen Bericht und den Link zu einer Bildergalerie mit 18 Fotos vom Abschied am 29.8.2010 haben wir auf unserer Internetseite für die Kirchengemeinde veröffentlicht.
Petrus hatte zwar kein Einsehen und schickte kübles, trübes April-Wetter statt warmes Maiwetter - trotzdem zog es viele Gottesdienst-Besucher aus den vier Kirchengemeinden Dörverden, Kirchlinteln, Westen und Wittlohe hinaus in die Natur zum 14. Aller-Gottesdienst. In diesem Jahr wurde der Gottesdienst von den Pastorinnen Anja Niehoff (Kirchlinteln) und Frau Schröder (Westen) gehalten. Wittlohes Pastorin Anke Döding war am Fähranleger Otersen unter den Gottesdienst-Besuchern dabei. Feierlich mitgestaltet wurden der Gottesdienst an und auf der Aller von den Posaunenchören Kirchlinteln, Westen und Wittlohe und die beiden Fährmänner Carsten Meyer und Martin Stichweh sorgten mit der kleinen Solar-Allerfähre für eine schwimmende Kanzel für die Pastorinnen in der Flußmitte. Fotos: Dirk Kattwinkel (Westen).
Ortsfamilienbuch Otersen und Ludwigslust von 1715 bis 1930
In den Ortsfamilienbücher Otersen und Ludwigslust sind alle Familien und Einzelpersonen alphabetisch sortiert aufgezeichnet, die in Otersen in der Zeit von 1715 bis 1930 gelebt haben. Es sind alle Einwohner aufgelistet, deren Geburt, Heirat und Beerdigung in Otersen geschehen sind. Die Abkürzung (LU) steht für evangelisch-lutherisch.
Die Daten sind übertragen aus den Kirchenbüchern in Wittlohe (Lücke von 1726 bis 1743) und ab 1875 aus den Akten des Standesamtes Wittlohe. Teilweise sind die bis 1993 gültigen Hausnummern zugeordnet, soweit dieses möglich war.
Die Schreibweise der Namen veränderte sich vor 1875 häufig und blieb dem Gutdünken der Kirchenbuchführer überlassen, sodaß z.B. der Namen Lühning in einer Familie einmal Lühning sowie Lüning als auch Luening oder auch mal als Lüers geschrieben wurde.
Ludwigslust wurde lange als eigener Ort in den Kirchenbüchern geführt, deshalb ist es getrennt geführt.
Für Familienforscher, die Vorfahren in Otersen hatten, ist dieses OFB eine Hilfe beim Forschen nach ihren Ahnen.
Aus Datenschutzgründen dürfen Daten von Personen (außer dem Namen) nicht veröffentlicht werden, die a) vor weniger als 110 Jahren gebornen wurden oder b) noch nicht länger als 30 Jahre verstorben sind oder c) deren Heirat noch nicht 80 Jahre zurückliegt. Deshalb der Hinweis „Einschränkung Datenschutz". Die vollständig übertragenen Kirchenbücher mit allen Orten der Kirchengemeinde Wittlohe sind zu finden über die Internetseite der Kirchengemeinde Wittlohe http://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/ und dort unter Kirchenbüchern
oder über die Adresse http://www.ortsfamilienbuecher.de/wittlohe/.
Neddenaverbergen, 22. März 2010 Dr. Klaus Tietje
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Tauffest: 160 Fährgäste in 30 Minuten - Über 50 Täuflinge
Am 23. August veranstalteten die Kirchengemeinden Wittlohe, Westen, Kirchlinteln und Dörverden direkt an der Fährstelle Otersen-Westen ein Tauffest, bei dem über 50 Täuflinge in der Westener Kirche und an vier Orten direkt an der Aller getauft wurden. Die Fährleute der Solar-Allerfähre Otersen-Westen beförderten in nur 30 Minuten über 160 Teilnehmer des Tauffestes sicher über die Aller. Am Oterser Allerufer tauften die Wittloher Pastorin Anke Döding und die Westener Pastorin Gabriele Delaminsky zahlreiche Täuflinge.
Erntedankfest 2008: Oterser schmückten Kirche - Erntepaar aktiv
In jedem Jahr schmückt eine andere Ortschaft aus der Kirchengemeinde Wittlohe die St. Jakobi-Kirche zum Erntedankfest. Unter der Leitung von Anja Thalmann und Marita Bruns schmückten viele fleißige Damen aus Otersen am 4.10.2008 die Kirche. Die Dorfjugend hat für den Erntedankfest-Gottesdienst am 5.10.2008 bereits zwei Wochen vor dem Oterser Erntefest die Erntekrone gebunden. Das Erntepaar Anna Reinhardt und Torsten Lühning sprachen im Erntedank-Gottesdienst das Erntegebet. Ein Danke schön gebührt der Dorfjugend, allen fleißigen Helfern und dem Erntepaar. Anlässlich des Erntedankfestes haben wir eine Bildergalerie mit 28 Bildtafeln ins Internet gestellt.
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Kultivierung vor 150 Jahren: 5000 qm Wiese für 300 Mark von der Kirche - Lebendige Heimatgeschichte - Gedenkfeier
Die Vorfahren vieler Einwohner in den niedersächsischen Dörfern waren kleine Anbauern und begehrten vor 150
Jahren Siedlungsland. Eine gemeinsame Veranstaltung der St. Jakobi-Kirchengemeinde Wittlohe und des Heimat- & Fährverein Otersen mit 100 Gästen, darunter viele Ehrengäste, erinnerte jetzt an die Kultivierung von Wiesenland für die kleinen Bauern und das Leben im Dorf zu Zeiten des Drei-Klassen-Wahlrechts. Den vollständigen Bericht stellen wir hier als PDF-Datei zum Herunterladen und Lesen zur Verfügung. Zur Gedenkfeier am 4.10.2008 haben wir eine Bildergalerie mit 23 Bildtafeln ins Internet gestellt.
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13 Ausstellerinnen und ein Aussteller präsentierten ihre Kunstwerke bei "Kunst im Pfarrgarten". Acht Frauen aus der Malgruppe Wittlohe hatten eingeladen und freuten sich am Sonntag über einen guten Besuch.
Der Einladung der Malgruppe waren viele Künstler aus der Region gefolgt und so gab es eine bunte Mischung aus Landschaftsmalereien, abstrakten Werken und Lithografien zu bestaunen. Auf diese „so unterschiedlichen Bilder“ und auf „die Künstler, die die Lust und den Mut hatten ihre Bilder zu zeigen“ war Michaela Kanz von der Malgruppe Wittlohe besonders stolz. Jeder der Aussteller hatte 10-12 Bilder mitgebracht und antwortete geduldig auf die Fragen der Besucher, die beispielsweise die Aussageabsicht der Bilder hinterfragten. Schon vor zwei Jahren gab es eine Ausstellung im Pfarrgarten und so wurde diese Veranstaltung im „tollen Ambiente“, mit der Kirche im Hintergrund, wiederholt, so Michaela Kanz. Vorher fand ein Gottesdienst zum Thema „Kunst und Kirche im Gespräch“ mit Musik vom Verdener Alphornquartett statt. Pastorin Anke Döding zeigte sich sehr zufrieden und konnte viele Gottesdienstbesucher begrüßen. Für Elfi Thiel aus Otersen ist das Malen zu einem Hobby geworden. Nach einem Malkurs in Armsen hat sie das Hobby intensiviert. Sie braucht rund einen Tag für ein Bild, wobei sie hauptsächlich mit Ölfarbe arbeitet. Elfi Thiel war auch schon in Lettland und hat dort die Ostseeküste festgehalten. „Skizzen sind sehr wichtig zur Vorbereitung“ und „ein weiterer Tipp ist, die Horizontlinie nicht in die Mitte des Bildes zu setzen“, so Thiel. Für die Zukunft plant sie auch Bilder aus ihrem Dorf zu malen, wobei ihr gleich einige Motive wie die alten Höfe oder das Häuslingshaus einfielen. Neben Elfi Thiel und Michaela Kanz stellten auch Hannelore
Schnitter und Klaus Westphal (Keramik- und Holzkunst), Frauke Biermann, Belinda di Keck, Bettina Bielefeld, Marion Jodeit, Ingeborg Kallwitz, Dörte Pertiet, Sylvie Hacault, Alexandra Zajak, Monika Wübbelsmann und Regina Pietzuch-
Babocic (Acryl, Öl und Mischtechniken) ihre Werke aus. (Pressebericht u. Fotos von Steffen Lühning)
10. Aller-Gottesdienst Westen-Wittlohe: Erneuerung, Bewahrung der Schöpfung und Neue Energien
Wittlohe-Westen. (gl.) Beim 10. Aller-Gottesdienst der St.Annen-Kirchengemeinde Westen und der St.-Jakobi-Kirchengemeinde Wittlohe am 21. Mai 2006 predigten die beiden Pastorinnen Anke Döding und Gabriele Delaminsky von der Solar-Allerfähre aus und konnten mit Dr. Franz Alt aus Baden-Baden einen prominenten Ehrengast begrüßen, der in der ersten Reihe Platz genommen hatte. Die Erneuerung, die Bewahrung der Schöpfung und Neue Energien standen im Mittelpunkt des Gottesdienstes von Gabriele Delaminsky und Anke Döding und des folgenden Vortrages von Dr. Franz Alt. Seit der ersten Fähr-Saison veranstalten die beiden Kirchengemeinden Wittlohe und Westen immer Mitte Mai einen besonderen Gottesdienst an und auf der Aller. Regelmäßig schien bisher an einem warmen Sonntagvormittag die Sonne. Beim 10. Aller-Gottesdienst war einiges anders. Beide Kirchengemeinden saßen erstmals gemeinsam am Oterser Allerufer und hatten einen herrlichen Blick auf die St.-Annen-Kirche und das sanierte Amtshaus. Die Sonne hielt sich bedeckt und ein kühler Wind strich über die Aller, vor dem sich einige Gäste in Jacken und Decken einhüllten. Aufgrund des wenig frühlingshaften Wetters und des drohenden Regens liefen am frühen Sonntagvormittag die Vorbereitungen in Richtung Gottesdienst und Vortrag in der St.-Annen-Kirche. 30 Minuten vor dem Beginn des Gottesdienst riss der Himmel dann etwas auf und beide Pastorinnen
und die Fährleute entschieden spontan: Gottesdienst an und auf der Aller. Der Wettergott hatte ein Einsehen und hielt trotz des verregneten Wochenendes die Schotten zumindest für 3 Stunden geschlossen.Gottesdienst und Vortrag konnten deshalb in der freien Natur stattfinden. Thematisch passten Gottesdienst und der Vortrag "Sonne und Holz - Deutschland ist erneuerbar" von Franz Alt gut zusammen und ergänzten sich. Dr. Franz Alt, der in den 60er Jahren Politische Wissenschaften, Theologie und Geschichte studierte und der 2003 die 2. Auflage seines Bestsellers "Der ökologische Jesus - Vertrauen in die Schöpfung veröffentlichte" nahm in seinem Vortrag an der Solar-Allerfähre mehrfach Bezug auf die Predigt der Pastorinnen Gabriele Delaminsky und Anke Döding. Den Kirchen empfahl der bekannte Fernsehjournalist, "Landeplätze für die Sonnenenergie auf den Dächern der Kirchen zu schaffen, damit die notwendige Energiewende gelingen könne".
Anja Thalmann und Ulrich Dreyer im Kirchenvorstand
Die Neuwahl des Kirchenvorstandes der St.-Jakobi-Kirchengemeinde Wittlohe fand am Sonntag, 26.3.2006 im Wittloher Gemeindehaus statt.
Aus Otersen wurden in den Kirchenvorstand gewählt: Anja Thalmann (38), Otersener Dorfstraße Ulrich Dreyer (42), Heerweg.
1. Sommerolympiade der St.-Jacobi-Kirchengemeinde
29 Kids: England gewann vor Frankreich und Griechenland
Wittlohe. (sl) 29 Kinder im Alter von 8 bis 10 Jahren versammelten sich bei schönstem Wetter am Mittwoch, 21. Juli 2004 auf der Wiese am Gemeindehaus Wittlohe, um dort das olympische Feuer zu entzünden. Im Rahmen der Ferienpassaktion der Gemeinde Kirchlinteln wurde die Spaßolympiade von Diakonin Insa Heimsoth und 5 "Ex-"Konfirmanden (Jana Büchtmann, Henrik Dreyer, Sven Müller, Nina Scheffelmeier und Steffen Lühning) ausge-arbeitet und geleitet.
Die Kinder wurden in sechs verschiedene Nationen-Teams aufgeteil. Unweit der St.-Jacobi-Kirche gingen Spanien, Polen, Griechenland, Frankreich, England und Italien an den Start. Jedes Länder-Team hatte fünf oder vier Teilnehmer. Jedes Kind bekam die Flagge der jeweiligen Nation aufgemalt und dann ging es auch schon los. Eine kleine Fackel wurde hereingetragen und somit waren die Spiele eröffnet. Es gab 9 verschiedene Disziplinen, darunter „Weitwurf“ und „Hochsprung“. Beim Weitwurf mussten die Kinder einen Bananenkarton so weit werfen, wie man konnte. Beim "Hochsprung" musste man an einer Wand hochspringen und mit einer Kreide den höchsten erreichten Punkt markieren. Jedes Team hatte 3 Versuche. Vieß Spaß bereitete auch das Pferderennen. Das Gewichtheben wurde auf Wittloher Art mit dicken Büchern durchgeführt. Am Ende gewann England vor Frankreich und Griechenland. Polen, Italien und Spanien folgten auf den Plätzen 4, 5 und 6. Zum Schluss gab es noch eine Wasserschlacht und Bockwürstchen für die Kinder zur Stärkung. Alle Kinder gingen erschöpft, aber mit sehr guter Laune nach Hause.
St.-Jakobi im Internet: www.kirchengemeinde-wittlohe.de
Otersen gehört zur St.-Jakobi-Kirchengemeinde Wittlohe. Pastor: Wilhelm Timme
Ev-luth.
St. Jakobi-Kirchengemeinde Wittlohe
Stemmener Straße 20 a,
27308 Kirchlinteln-Wittlohe
Telefon 04238-493, Telefax 04238-1752
eMail: kg.wittlohe@evlka.de
im Kirchenvorstand:
... aus Otersen: Anja Thalmann und Ulrich Dreyer
Mehr über unsere St.-Jakobi-Kirchengemeinde Wittlohe im Internet ...
www.Kirchengemeinde-Wittlohe.de
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St.-Jacobi-Kirche zu Wittlohe - Geschichtliches
Um 1900 ragten in Wittlohe die Kirchtürme von 2 Kirchen in den Himmel
- südlich die alte Wittlohe Kirche (1250 - 1928)
- nördlich die 1894 neuerbaute, jetzige St.-Jacobi Kirche
1908 wurde das alte Gotteshaus bis auf den Kirchturm abgerissen. Der alte Kirchturm blieb noch bis zum Winter 1927/28 stehen und mußte dann abgerissen werden. An die alte Kirche erinnert heute noch ein großer Findling mit der Aufschrift: \\\"Hier stand unsere alte Kirche etwa 1250 - 1928.
Ausführliche Informationen in der Dorfchronik Otersen (1998)
ab Seite
280: Unsere St.-Jacobi-Kirche zu Wittlohe
281 - Streit um die Kirchenstühle
281 - Der Malerprozeß
282 - Die Glocken von St. Jacobi
282 - Vikare und Pastoren
283 - Kirchenvorsteher